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Ein Einbruch in die eigenen vier Wände ist für viele Menschen ein Schock. Die Verletzung der Privatsphäre, das verlorengegangene Sicherheitsgefühl und schwerwiegende psychische Folgen, die nach einem Einbruch auftreten können, sind für die Betroffenen meist schlimmer als der entstandene materielle Schaden.

Profitieren Sie von meinen Erfahrungen und Überlegungen als ich 2016 zusammen mit meiner Frau unser Einfamilienhaus erworben habe. Unser Haus verfügt über eine von unseren Nachbarn schlecht einsehbare Terrasse, zugänglich über eine doppelflügelige Terrassentüre. Neben diesem „Eingang“ und der eigentlichen Haustüre gibt es noch eine ältere Nebeneingangstüre in den Kellerbereich und einen Zugang zum Haus via Garage.  Ach ja - und nicht zu vergessen das Badezimmerfenster Richtung Terrasse, welches man ja gerne mal im gekippten Zustand „vergisst“. 

Meine Frau und ich, wir teilen beide die Angst davor, dass Nachts plötzlich ein Ganove auf der Suche nach Wertsachen vor unserem Bett steht und uns beide fürchterlich erschreckt… 
 

Was also haben wir getan gegen dieses ungute Gefühl? 

Durch richtiges Verhalten und die richtige Sicherungstechnik können viele Einbrüche verhindert werden. Zunächst einmal haben wir mechanisch nachgerüstet. Wir haben alle Fenster und Türen sinnvoll aufeinander abgestimmt mit abschließbaren Griffen ausgestattet, dazu mechanische Riegel an die Terrassentüre montiert, die Haustüre ausgetauscht und das Toilettenfenster optisch elegant vergittert. Die Kellertüre haben wir zugestellt und mit Zusatzriegeln und Schlössern versehen. Das Garagentor wurde mit einem Antrieb und die Innentüre mit einem Sicherheitsschloss ausgestattet. Das alles hat uns allerdings nicht ausgereicht. Sieht man doch jeden fast  Monat einen TV-Bericht  wie fix ein geübter Gangster durch fast jede Türe bzw. jedes Fenster in das Haus oder die Wohnung gelangen kann.
 

Eine Alarmanlage muss herbei!

Ich habe verschiedene ausführende Unternehmen und hervorragende Systeme im Internet gefunden. Zweifelsohne lässt sich ein Haus oder eine Wohnung zu einem fast unüberwindbaren Bollwerk machen – für den entsprechenden Preis natürlich…
Also habe ich mich über Einbruchmeldeanlagen zur Selbstmontage erkundigt – und bin fündig geworden. Die Auswahl ist recht groß, von der No-Name Lösung bis hin zur Semi-Professionellen Lösung bieten viele Hersteller ein breites Spektrum. 
 

Warum eine Alarmanlage?

Eigentlich ganz einfach. In der Regel wollen Ganoven schnell und unbemerkt nach Wertsachen suchen. Lärm und /oder Licht sind dabei ihre größten Feinde. Es ist erwiesen, dass Einbrecher beim Ertönen eines lauten Alarmsignals in der Regel sofort das Weite suchen. Darüber hinaus bin ich, besonders in der Nacht, sofort gewarnt und kann Maßnahmen ergreifen. Darum ein Alarmsystem!
 

Welches Modell soll es sein?

Wichtig ist die einfachste Bedienung und eine zuverlässige Überwachung aller potentiellen Einstiegsbereiche. Optimal ist dafür eine Anlage mit Handsender zum Ein-/Ausschalten und eine in der Grundausstattung enthaltene passende Anzahl an Öffnungsmeldern zur Außenhautüberwachung. Dazu zusätzliche Bewegungsmelder zur sogenannten "Fallenüberwachung" im Innenbereich. Diese Anlagen gibt es je nach Ausstattung und Variante ab ca. 100 Euro. Nicht viel Geld für ein großes Plus an Sicherheit.
Zusätzlich lässt sich sogar an die preiswerteren Modelle schon eine reichhaltige Auswahl an Zubehör, wie Glasbruchmelder, Rauchdetektoren oder Außensirenen anbinden. Telefonanbindung und Steuerung via APP und Handy ist meist auch schon enthalten.
 

Wie Aufwändig ist die Installation?

Mir ist es damals nicht schwergefallen die Öffnungsmelder, den Bewegungsmelder und den Zusätzlichen Glasbruchmelder an der Anlage anzumelden. Die Konfiguration des optional nutzbaren Telefonanschluss erfordert ein wenig Mehraufwand. Im Grunde jedoch  ist die Anlage in einer halben Stunde Grundkonfiguriert. Dazu kommt das korrekte Anbringen der Melder an Fenstern und Türen. Dies ist sicher der zeitlich aufwendigere Teil der Installation. Alles in allem ist man in 1,5 – 2 Stunden durch, inkl. Test und Einweisung.
 

Wann schalte ich die Alarmanlage ein?

Ganz einfach: Jede Nacht, für einen beruhigten Schlaf und natürlich jedes Mal wenn wir das Haus / die Wohnung verlassen. Dazu haben wir beide einen kleinen Handsender am Schlüsselbund, welcher sogar von draußen sehr zuverlässig funktioniert. Die Anlage gibt mir eine gesprochene Rückmeldung „Alarmanlage scharfgeschaltet“. Diese Ansage lässt sich durch die Haustüre wahrnehmen, bzw. vor unserem Haus sogar bei geöffnetem Küchenfenster im 1 Stock hören. 
 

Welche Einschränkungen bringt eine  Alarmanlage mit sich?

In meinen Augen gar keine. Wir hatten in 3 Jahren Nutzung 2 Fehlalarme. Laut Anzeige im Display hat der Bewegungsmelder im Heizungskeller ausgelöst. Da dort das (vergitterte) Fenster immer gekippt ist, um der Heizung genug Luft zum Atmen zu verschaffen, hat sich dort wahrscheinlich nachts eine Motte oder vielleicht auch ein Mäuschen hin verirrt.  Zugegeben, wenn der Alarm losgeht ist man wach, schnell und zuverlässig. 2 Fehlalarme in 3 Jahren, für mich eine annehmbare Anzahl…
Dazu gibt es einen Zuhause-Modus, der zwar die Öffnungsmelder an den Türen und Fenstern aktiviert, den Bewegungsmelder jedoch ausklammert. Gut für Benutzer wie mich, die abends oder nachts nochmal ein Eis aus Kühltruhe oder einfach nur eine Flasche Wasser aus dem Vorratskeller holen möchten. 
 

Muss ich die Anlage Warten?

Nein, eine Wartung braucht es nicht.  Jedoch ab und an neue Batterien für die Sensoren. Die Batterien des Bewegungsmelders habe ich nach 1,5 Jahren gewechselt, die der Terrassentüre vorsorglich nach 2 Jahren. (Aufgrund häufiger Benutzung). Alle anderen sind mittlerweile 3 Jahre im Einsatz! 
 

Was muss ich ausgeben?

Keine 250 Euro € ! Via Internetrecherche finden wir Preise vorwiegend im 500 – 5.000€ Bereich. Ist das gerechtfertigt? Bestimmt! Es gibt sicher ganz tolle und „unüberwindbare“ Anlagen. Brauche ich das um sicher zu schlafen? Ich finde nicht!
 
Sprechen Sie mich gerne an. Ich besuche Sie und schaue mir mit Ihnen gemeinsam die Gegebenheiten vor Ort an. Je nach Erfordernis definieren wir die erforderliche Anlage und vereinbaren einen Installationstermin. Ich Berechne für meine Anfahrt*² und Beratung 25,00€ und verrechne diese mit der Abschlussrechnung. Für die folgende Installation berechne ich Ihnen 125,00€ Total. Dazu kommt die passende Alarmanlage, mit Basisstation,
4 Öffnungsmeldern, Bewegungsmelder und einem Handsender. Der Preis startet bei etwas über 100,00€
 

Mögliche Gesamtkosten: Unter 200 € 

Sie erhalten vor Ort eine verbindliche Kostenaufstellung inkl. möglicher  optionaler Komponenten wie Glasbruchmelder, Rauchmelder oder weitere mechanische Sicherungsmaßnahmen.
Mein Versprechen: Gute Beratung und Qualität für einen fairen und günstigen Preis.
 

Und anschließend?

Ich rufe Sie an, einmal im Jahr, und frage Sie nach Ihrer Zufriedenheit. Auf Wunsch und nach Vereinbarung komme ich für einen fairen Pauschalbetrag vorbei und Wechsel Ihnen vorsorglich alle Batterien der Sensoren aus, inkl. Test aller Sensoren. (zurzeit 29,00€ inkl. Batterien *²)
 
*dazu kommen können Versand, Handling, und/oder Anfahrtskosten für weiter entfernte  Kunden.
*² Inkl. Anfahrt Stadtgebiet und Ortsteile Siegen, Wilnsdorf und umliegende Ortsteile. Andere Orte nach Absprache. Weitere Tätigkeiten nach Aufwand, zurzeit 58,00€ je angefangene Stunde.